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Kultur leben // Der Newsletter der KN am 10.3.22 mit Veranstaltungstipps

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Kultur leben – Tipps für Kiel und die RegionKultur leben – Tipps für Kiel und die Region

Liebe Leserinnen und Leser,
Unser sorgenvoller Blick richtet sich dieser Tage auf die Ukraine. Aber auch das andere große Thema ist allen Lockerungsperspektiven zum Trotz längst nicht abgehandelt. Wegen Corona im Ensemble muss am Sonnabend die aufwendige Opernpremiere “Die Jüdin” ausfallen. Sie wird nun auf den 26. März verschoben. Immerhin ist es diesmal nicht so weit gekommen wie Ende Januar, als die Pandemie den gesamten Spielbetrieb am Theater Kiel für zehn Tage lahmgelegt hatte. Aber kompliziert ist so ein Ausfall schon. Es muss kräftig umgeplant werden. Weiter geplant wird daneben das Benefizkonzert für die Ukraine, das am 28. März am Theater Kiel stattfinden soll - wo sich ein Ballettchef aus der Ukraine und fünf russische Staatsbürger in einem international reibungslos funktionierenden Ensemble grenzenlos für die künstlerische Sache engagieren.
Sehenswert

Zum siebten Mal seit 2008 zeigt die Stadtgalerie aktuelle italienische Kunst im Kontext des “Premio Fondazione VAF”. Und die Erfahrung lehrt, dass es hier spannende Positionen zu entdecken gilt - gefertigt aus edlem Carrara-Marmor genauso wie aus schnödem Abfall.
Premio Fondazione VAF in der Stadtgalerie Kiel: Einblick in Italiens Gegenwartskunst
Premio Fondazione VAF in der Stadtgalerie Kiel: Einblick in Italiens Gegenwartskunst
Hörenswert

Das Sinfonieorchester des Ernst-Barlach-Gymnasiums hat die erneute Zwangspause nach dem letzten Konzert im November nicht nur mit der von John Cage in seinem Werk “4'33”“ verordneten Stille im playing@home-Format bewältigt. Am Sonnabend erklingt ab 17 Uhr in der (auch vom SHMF nach unergründlich langer Pause "wiederentdeckten”) Petruskirche ein Konzertprogramm mit Grieg, Debussy und Mussorgsky. Und am Sonntag folgen in Flensburg gleich zwei Benefizkonzerte für die Opfer von Putins Krieg in der Ukraine.
Klassisch hören in und um Kiel: Die Konzert-Tipps der Woche
Liebenswert

Im Künstlermuseum Helkendorf treten die nordfriesische Malerin Frauke Gloyer und die dänische Keramikerin Kirsten Holm in einen reizvollen Dialog aus Öl und Ton, oft inspiriert von Landschaft, Meer und Fundstücken am Strand.
Frauke Gloyer und Kirsten Holm im Künstlermuseum Heikendorf: Zwiegespräche in Öl und Ton
Beachtenswert

Jenseits der Corona-Fälle im Opernhaus steht am Sonnabend im Jungen Theater im Werftpark eine Uraufführung an: “Point Nemo”. Auftrag der Theaterchefin und Regisseurin Astrid Großgasteiger an die Autorin Annika Scheffel: “Es darf um große Gefühle gehen, um extreme Geschichten, es darf berühren und auch überzeichnen”.
„Es geht um Lebensfreude”: Theater im Werftpark zeigt Jugendstück „Point Nemo”
Freizeitwert

Gerade hat die Arezu Weitholz in Neumünster den Fallada-Preis erhalten. Ihr Gespräch mit meiner Kollegin Ruth Bender macht Lust, ihren preisgekrönten Roman “Beinahe Alaska” (Mare Verlag) kennenzulernen.
Fallada-Preis Neumünster: Arezu Weitholz und ihr Buch "Beinahe Alaska"
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Konrad Bockemühl
KN-Kulturchef
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